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Stadt Zürich zieht Streit um Fussgängerstreifen vor das Verwaltungsgericht

todayoctobre 29, 2026 7

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Stadt Zürich zieht Streit um Fussgängerstreifen vor das Verwaltungsgericht

Der Zürcher Stadtrat hat am Mittwoch angekündigt, den Entscheid der Kantonsregierung in der Sache der oberirdischen Fussgängerübergänge an der Rosengartenstrasse in Zürich weiterzuziehen. Ende September hatte der Regierungsrat das entsprechende Bauvorhaben gestoppt. Mit den geplanten Übergängen sollten insbesondere mobilitätsbehinderte Personen sowie Fussgänger und Velofahrende entlastet werden, da die aktuellen Unterführungen durch steile Treppen und Rampen grosse Hürden darstellen.

Ganz anders sieht es beim umstrittenen Tempo 30 aus, das der Kanton ebenfalls untersagt hatte. Diesbezüglich verzichtet die Stadt Zürich auf juristische Schritte, da die Aussichten auf einen Erfolg vor Gericht als zu gering eingeschätzt werden. Das generelle Ziel einer Temporeduktion auf dieser stark befahrenen Verkehrsachse im Kanton Zürich bleibt für die Behörden jedoch weiterhin bestehen.

Auf der betroffenen Strecke in Zürich rollen täglich rund 55’000 Fahrzeuge. Etwa 3000 Menschen, die direkt an dieser Strasse im Kanton Zürich wohnen, sind nach Angaben der Stadt massiven Lärmbelastungen ausgesetzt.

Écrit par: me@sebastiendebollivier.com

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